Irish Setter Harry vom Franzosenkeller

war mein erster eigener Hund. Er war der Hund, den man nur einmal im Leben hat, meine erste große Liebe.

Irish Setterhündin Luxatori He By "Ayleen"

kam im Frühjahr 2000 im Alter von knapp 8 Jahren zu mir. Ihre Besitzer waren gestorben und sie war schon fast 2 Jahre im Tierheim. Weil sie gesundheitlich nicht mehr so fit war, fand sich so lange kein neuer Besitzer. Aber bei uns dürfte sie dann noch einige schöne Jahre verbringen. Kuscheln am Sofa und plantschen durch das Wasser waren ihre Lieblingsbeschäftigungen.
Im Herbst 2004 schlief sie dann für immer ein. Ayleen ist sicher "schuld" daran, dass ich bei dieser Rasse hängen geblieben bin und nun wieder eine junge Hündin bei uns ist. Denn sie hatte, trotz der langen Zeit im Tierheim, ihr traumhaftes Wesen bewahrt.
 
   

Yorkshireterrierhündin "Maggy"

war unser kleiner Schatz. Nie wollte ich einen so kleinen Hund haben und dann auch noch mit Stehohren! Aber auch hier war es der Zufall, der Maggy im Alter von 12 Jahren in mein Haus brachte. Meine Tierärztin sollte sie einschläfern, denn ihr Besitzer konnte sich altersbedingt nicht mehr um sie kümmern. Und bei mir war es eigentlich schon egal, ob nur die alte Ayleen oder noch eine weitere alte Damen meine damals jungen Rüden in Schach hält. Und so hatte ich den ersten Zwerghund im Haus. Und eigentlich muss ich zugeben, dass auch die kleinen Hunde durchaus echte Hunde sind.
Im Sommer 2005 wollte dann Maggy mit 15 Jahren nicht mehr essen und trotz vieler Infusionen und Vitaminen und allen tierärztlichen Untersuchen musste ich einsehen, dass nun die Zeit gekommen war, Maggy gehen zu lassen.
Aber immerhin konnte ich mich damit trösten, dass ich ihr noch 3 schöne Jahre bei uns ermöglichen konnte.

   

 

Cocker Spanielrüde "Pedro"

lebte bei meinen Eltern. Er kam im Jahr 2000 mit 4 Jahren als unvermittelbarer  Tierschutzhund durch Zufall zu meinen Eltern. Dort war gerade unser erster Bernersennenhund Felix gestorben und meine Mutter wollte sofort wieder einen Hund.
Am Anfang war es nicht einfach mit Pedro, denn er hatte schon einiges erlebt und gelernt sich zu wehren, wenn er sich bedroht fühlte. Aber mit viel Geduld und Verständnis war es mit der Zeit möglich, dass Pedro ein fast normales Hundeleben führen kann. Nur beim Spazierengehen muss er den Beißkorb tragen, aber zu Hause gibt es ihn nur mit seinem Ball in der Schnauze. Er ist wohl das, was man einen Balljunky bezeichnet.
Wir mussten uns von Pedro im Juli 2010 verabschieden.

 

 

Bernersennenhund Quinius von Wiesmadern "Quintus"

lebte bei meinen Eltern. Er war verspielt und lustig und von seinen Spaziergewohnheiten wohl eher ein Setter, als ein Berner. Er selber glaubte, dass er eine Mischung aus Gordon Setter und Border Collie ist. Sicherlich war Quintus einer der wenigen Berner, der Spaß an Agility hatte und bernertypisch auch ein super Fährtenhund.
Quintus war ein toller Familienhund und wenn ich mehr Zeit gehabt hätte, bin ich sicher, dass er in seinem viel zu kurzem Leben viele Prüfungen absolviert hätte.
Mit knapp 6 Jahren erhielten wir dann die erschütterte Diagnose "Maligne Histiozytose"! Wir konnten ihm noch 5 Monate in guter Lebensqualität bieten, er liebte es nach wie vor Stöckchen aus dem Wasser zu holten und lange Spaziergänge im Wald zu machen. Doch im Juli 2007 konnten wir Quintus nicht mehr helfen und mussten ihn für immer gehen lassen.